Abenteuer Yukon - Leben in der Wildnis Kanadas

Kim Pasche stammt aus der Romandie (französischsprachige Schweiz). Der experimentelle Archäologe hat sich darauf spezialisiert, die Lebensweise der europäischen Ur-Menschen zu erforschen und nach zu empfinden. Dafür verbringt er seit vielen Jahren jeden Sommer im Yukon, im kanadischen Nord-Westen. Hier findet er die urtümliche und unberührte Natur vor, die vor Jahrtausenden in ähnlicher Form auch unseren Heimat-Kontinent geprägt hat. Diese Dokumentation begleitet ihn einen Sommer lang. Sie gewährt interessante Einblicke darin, wie unsere Vorfahren tatsächlich gelebt haben könnten. Mit welchem Geschick sie beispielsweise imstande waren Werkzeuge und andere Gebrauchsgegenstände bereits in der Steinzeit herzustellen. Man erahnt, wie intelligent, zäh und erfindungsreich unsere frühen Ahnen gewesen sein mögen. Wer sich auf diese Vorstellung einlässt, wirft sowohl das Zerrbild des primitiven Höhlenmenschen über Bord, als auch die kultur-marxistische "out-of-africa" Hypothese. Der europäische Mensch ist in seiner Evolution seit Äonen eigenständig. Viele Jahrtausende lang lebte er im Einklang mit seinem natürlichen Habitat. Erst die Segnungen raumfremder Kulturen haben den Prozess der Entfremdung und Degeneration in Gang gebracht, die heute kurz vor ihrer Erfüllung steht.


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